Energik

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Uns ist es wichtig Ihren Bedarf ganz genau zu ermitteln und auf Ihre Wünsche einzugehen. Die Planung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Ihnen, denn auch sie sollen ein wichtiger Bestandteil Ihres Projektes sein und wir ein starker Partner an Ihrer Seite. Deshalb stehen wir Ihnen zu jeder Zeit und bei all Ihren Anliegen zur Seite und sind für Sie da!




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Nachhaltigkeit

 

 

Eine Solaranlage ist mit einer energetischen Amortisation von 3 bis 6 Jahren bei einer möglichen Lebensdauer von bis zu 30 Jahren äußerst nachhaltig in ihrer Herstellung. Bereits heute bestehen viele Solarmodule aus recycelten Materialien alter Module. Die Hauptkomponenten von Photovoltaikanlagen sind Silizium, Aluminium und Glas. Die drei Hauptbestandteile von Solaranlagen können in ihrer reinen Form und zu 95% recycelt und wiederverwendet werden und verbrauchen so besonders bei Silizium viel weniger Energie, als ihr ursprünglicher Herstellungsprozess.

 

 

Das Recycling des Lithiums in Lithium-Ionen-Speicher ist aktuell recht aufwendig. Stattdessen macht oft ein Second-Life-Konzept mehr Sinn. Das bedeutet, dass ein Akku nach seinem „First Life“ - beispielsweise der Nutzung in einem Elektroauto - ein sogenanntes „Second Life“ bekommt. Dabei werden mehrere Akkus, die im Laufe der Nutzung an Speicherkapazität einbüßen, zusammengeführt und können gemeinsam noch ausreichend Leistung für andere Anwendungszwecke erbringen, etwa als Stromspeicher bei Unternehmen zur Zwischenspeicherung z. B. von Wind- und Sonnenenergie. Auch als private Stromspeicher oder für die Primärenergieregelung können alte Batteriespeicher von Elektroautos weitergenutzt werden. Ein Projekt von Vattenfall, BMW und Bosch zeigt, dass die Batteriemodule von mehr als 100 BMWs zusammengeschaltet einen effektiven Stromspeicher bilden. Auch Renault und Powervault arbeiten gemeinsam an einem solchen Projekt: Gebrauchte Batterien aus Elektroautos sollen für Solarspeicher genutzt werden und so die Kosten für die Speicher senken. Das Potenzial solcher Geschäftsmodelle wird erst im Großen skalierbar, wenn es genug Lithium-Batterien gibt, die ihr „First Life“ hinter sich haben.

 

 

Batterien für Elektroautos bestehen aus Lithium, Kobalt, Nickel und weiteren Materialien. Diese Stoffe werden vorrangig in Südamerika, Afrika und Asien abgebaut. Durch ihr Recycling könnte Deutschland jedoch einen Teil der Rohstoffe selbst wiedergewinnen. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch die Wirtschaft, weil die Nachfrage nach diesen Rohstoffen steigt. Laut einer Studie von Agora Energiewende werden 2030 bereits 10 % der notwendigen Metalle für die Batterien von Elektroautos aus Recycling gewonnen, bis 2050 sollen es sogar 40 % sein.

 

 

Aktuell werden die Batterien meist mechanisch oder thermisch aufgeschlossen und die Wertstoffe dann durch pyro- bzw. hydrometallurgische Verfahren wiedergewonnen: Beim pyrometallurgischen Verfahren werden die Akkus zuerst in ihre Bestandteile zerlegt und dann in einem Ofen erhitzt, sodass die Metalle schmelzen und sich trennen lassen. Beim hydrometallurgischen Verfahren werden die abgetrennten Materialien mit einer Lauge behandelt und so die Metalle herausgelöst. Dadurch können die einzelnen Rohstoffe wiederverwendet werden.

 

 

Der finnische Energiekonzern „Fortum“ versucht mit seinem neuen Recyclingverfahren für Lithium-Ionen-Batterien, Elektroautos noch nachhaltiger zu gestalten und über 80 % der Materialien zu recyceln. Dabei soll eine spezielle Technologie auch ein Reycling der seltenen Metalle ermöglichen, die in den Batterien zu finden sind. Zuerst werden Kunststoffe, Aluminium und Kupfer recycelt. Die restlichen Stoffe wie Lithium, Mangan, Kobalt und Nickel, werden durch chemische Fällung zurückgewonnen und bei der Herstellung neuer Batterien wiederverwendet. Dieses Verfahren wurde in einem Forschungsprojekt mit dem Start-up „CrisolteQ“ entwickelt.







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